Sensible Modernisierung eines Hauses von 1890

Der Bauherr verwirk­licht seinen Traum von der nachhal­tigen Moder­ni­sierung seines alter­tüm­lichen Hauses.

Sensibel reali­sierten HOLZBAU WEISS und das Handwer­kerforum Heuberg für den Bauherren die Moder­ni­sierung seines Hauses aus dem Jahre 1890.

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Die sensible Modernisierung im Detail

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Der Bauherr berichtet im Interview wie sein Haus zu einem kleinen Traumobjekt geworden ist.

 

Was war Ihr Traum, den Sie mit der Modernisierung verwirklichen wollten?

Zum einen, dass ich wieder in meiner Heimat bin, und dann natürlich ein schönes alter­tüm­liches Ambiente erhalten und haben. Da bin ich ganz glücklich, wie das dann auch so heraus­ge­kommen ist.

Was ist das Besondere an Ihrer Modernisierung?

Der Ablauf und das Ergebnis, in zwei Worten.

Wie waren der Ablauf und das Ergebnis, an was erinnern Sie sich?

Mit dem Ablauf meine ich das Unvor­her­ge­sehene, das so eine Renovierung mit sich bringt. Man hat was vor, will das umsetzen, schlägt eine Wand raus, holt eine Decke runter, und es kommen halt Dinge zum Vorschein, die nicht geplant waren. Und wenn man dann so Fachleute um sich hat, wie man beraten wird und was sie dann auch für Ideen haben, das meine ich mit dem Ablauf.

Und natürlich auch der zeitliche Ablauf, wie sie das wirklich umsetzen. Das Ganze ist klar – ich bin von der Planung her in eine Zeit reinge­kommen, wo die Gewerke alle gut besetzt sind. Da bin ich dankbar, dass es überhaupt so schnell machbar war. Und der ganze Ablauf an sich war in drei, vier Monaten, war der dann fast durch. Und das finde ich für so eine Renovierung ganz beachtlich. Da bin ich auch dankbar dafür, dass das so gelaufen ist.

Welche Gewerke waren beteiligt?

Oh, das waren ganz viele: der Holzbau Weiss, die Firma Maler Albrecht, die hier ganz viel zum Stemmen gehabt haben, dann der Tom Hermle, der Fliesen­leger, der Stukkateur Hauser, der Elektro Matthes, Treppen Kreuz­berger, Deininger Fensterbau und Türen, jetzt müsste ich es eigentlich haben. Ach, und der Hermle Sanitär natürlich, ganz wichtig, Wasser und Heizung.

Wie empfinden Sie heute den Weg von der Idee bis zum Konzept?

Perfekt.

Sie legen Wert auf besondere Details. Welche sind das zum Beispiel?

Das Freilegen vom Holz. Dass man es erhält, dass man es nicht einfach zumacht wie bei einem Neubau, sondern wirklich, dass man in einem warmen Ambiente am Schluss leben kann. Ja, ich finde es einfach toll, wenn man das Alte einfach sieht und in dem weiter­leben kann.

Haben sich neue Aspekte ergeben im Rahmen der Beratung?

Ja auf jeden Fall. Mir liegt schon immer viel Wert dran, dass man mit den Ressourcen oder ökolo­gisch behutsam umgeht. Es war zwar nicht absolut im Vorder­grund, aber mit diesen Unter­nehmen, die wo jetzt hier tätig sind, die legen hier auf Wert drauf. Das war dann so eine Win-Win-Situation, das ist so gewachsen. Und jetzt hat man natürlich was Schönes und gleich­zeitig noch etwas Ökolo­gi­sches, Nachhal­tiges mit den besten Materialien.

Welche waren das zum Beispiel, was wurde ökologisch umgesetzt?

Das fängt an bei dem Fußboden aus Holz, die Wände natürlich, Lehmputz atmungs­aktiv, wieder­ver­wertbar, das Material für die Dachiso­lierung, kein Sondermüll, falls es jemand entsorgen muss. Ich hoffe, natürlich, dass das mal nicht ich sein werde. Die Öle, die auf die Holzbalken gekommen sind, das ist alles ganz natürlich.

Inwieweit hat sich Ihre ursprüngliche Idee durch die Beratung verändert?

Sehr weit. Die erste Idee war schlichtweg einfach renovieren. Das war ja ein altes Haus, dass es einfach wohnlich ist und dass es jetzt zu einem richtigen kleinen Traum­objekt geworden ist, das ist erst so im Laufe der Bauphase so herausgekommen.

Und was ist Ihnen bei den Gewerken vom Handwerkerforum besonders aufgefallen?

Das Zusam­men­spiel. Sei es von den Terminen her – bei so einem Altbau ist es ja so, da kommt was vor, wo das eine Gewerk das andere wieder gebraucht hat, die telefo­nieren kurz, am nächsten Tag steht der andere Handwerker wieder da, macht es, dass der andere Handwerker wieder weiter­machen kann, und der Ablauf ist einfach sehr, sehr gut fürs Schaffenkönnen.

Was hat sie überrascht bei Ihrem Bauvorhaben?

Was man aus dem Alten machen kann. Ich wusste, dass man schöne Dinge machen kann, aber man hat dann auch gesehen, wie alt manche Sachen waren, und wie herun­ter­ge­kommen, und was man einfach durch Geduld, fachmän­ni­sches Wissen, Beratung, und natürlich auch mit dem Ergebnis von den Leuten, die es dann umsetzen, was man da erzielen kann.

Sie haben eine Glastüre mit historischen Fotos Ihres Hauses gestaltet. Wie kam es zu dieser Idee?

Angefangen hat es ganz schlicht, als man die Glastüre ausge­sucht hat, hat man die Empfehlung bekommen, dass man nicht nur ein klares Glas nimmt, einfach aus Sicherheit. Ich wollte dann einfach ein schönes Motiv wählen, das habe ich dann dem Holzbau Weiß unter­breitet, und dann hat er die Idee gehabt, dass man da ein bisschen Geschichte reinbringen könnte, ob ich nicht alte Bilder hätte. Und da ich glück­li­cher­weise alte Bilder vom Haus habe, weil es ja schon immer Famili­en­besitz ist, war das dann so die Idee, und das Umsetzen war dann wiederum von der Glasma­nu­faktur einfach perfekt gelöst.

Was genießen Sie besonders?

Die Wärme, die das alles ausstrahlt. Das Holz, ich möchte es nicht mehr missen, es sind ja jetzt erst Wochen, wo man selber so lebt. Aber das ist glaube ich der Punkt, der für mich das I‑Tüpfelchen ist.

Würden Sie das Bauvorhaben aus heutiger Sicht wieder genauso angehen?

Ja, definitiv.

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